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Corona - eine Ver(w)irrung

Gedanken über den tieferen Sinn von Infektionen oder ein Versuch zur Versöhnung mit unserer Natur. Innen wie Aussen.

 

Nachfolgende Erläuterungen richten sich an Menschen, die wie ich, ähnlich verwirrt sind, was und vor allem wie alles passsiert, seit die Ansteckungsgefahr mit Sars-Cov2 ausgerufen wurde.

 

Das Geschehen um „Corona“ zeigt sich auf mehreren Ebenen. Zum Einen auf einer übergeordneten schicksalshaften, die unabhängig von Machtpolitik und persönlicher Betroffenheit ist. Von dieser geht eine reinigende, harmonisierende und verlangsamende Wirkung auf Mensch und Natur aus. Der unablässig arbeitende wirtschaftliche Weltmotor gerät durch sie ins Stocken. Dies kann einerseits als notwendige Korrektur erlebt werden, andererseits als unverantwortliche, absichtsvolle, ja mutwillige Zerstörung von gesunden materiellen und sozialen Kleinstrukturen. Viele Menschen, die die Verlangsamung als eine gesunde, heilsame Bewegung spüren, stellen sich darüber hinaus Fragen zu unserer immer gehetzteren Lebensweise und einer zunehmenden Orientierungslosigkeit.

 

Auch ich frage mich, wie es möglich ist, dass weltweite Probleme von Naturzerstörung, horrende Verschuldung, kriegerischen Konflikten und Armut durch ein so kleines, unsichtbares Wesen in den Hintergrund gedrängt werden können. Die pandemische, panische Angst vor diesem Kleinstwesen (Virus) bewegt mich dazu, diesen Artikel zu verfassen.

 

Diese Angst begegnet mir seit bald 30 Jahren in meiner heilkundlichen Praxis. Viele verschiedene Erkrankungen sind mir in diesen Jahren begegnet. Dazu gehörten Allergien, Auto-Immunerkankungen, Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf, Bluthochdruck, Blasenentzündungen, Depressionen und Psychosen und andere mehr. Die Begleitung der erkrankten Menschen lehrte mich, dass es grundsätzlich keine unheilbaren Erkrankungen gibt!

 

Viele dieser Patienten wurden wieder ganz gesund, einige blieben krank und andere starben. Bei allen Menschen die ich begleiten durfte, konnte ich sehen, dass es Faktoren gab, die dem Wieder-Gesund-Werden hauptsächlich im Wege standen, das sind Angst und fixierende Diagnosen. Das polare Gegenstück von Angst ist Vertrauen. Wenn es dem Begleiter von kranken Menschen nicht gelingt, dem Kranken einen Zugang zu seinem je eigenen Vertrauen zu ermöglichen, wird dieser nicht gesund werden können.

 

Mit dem Ausrufen der Gefährlichkeit, der potenziell tödlichen Ansteckungsgefahr dieses Kleinstwesens, bringen die verantwortlichen Entscheidungsträger (Virologen, Ärzte, Politiker) eine ANGST in die Welt, welche offensichtlich weltweit einen empfindlichen Mangel an Vertrauen offenbart.

 

Auf einer mehr konkreten, gesundheits- und machtpolitischen Ebene zeigt sich ein welthistorisches Ringen, bei dem die alten Mächte mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln versuchen, offen und verdeckt und um jeden Preis die bestehenden Herrschaftsverhältnise aufrecht zu erhalten. Sie stützen sich dabei auf ein materialistisches Weltbild. Dieses Weltbild funktioniert vordergründig noch mechanisch und propagiert seit Beginn der Neuzeit; der Mensch sei eine Maschine und seine Vorfahren Tiere. Bewusstsein ist in diesem Weltbild eine zufällige Verirrung der Evolution.

 

Diese mechanische Sicht der belebten Natur, macht aus uns Menschen aber auch aus den Tieren und Pflanzen etwas maschinelles und genau mit diesem statischen, unlebendigen Blick werden Abweichungen, bzw. Störungen (Symptome)

betrachtet und BE-HANDELT. Die „wissenschaftliche“ Medizin baut auf dieses fragwürdige Menschenbild auf, obwohl Menschen keine Maschinen sind. Menschen haben neben Ängsten auch Gefühle, Empfindungen, Hoffnungen, Sehnsüchte etc. Sie haben Bedürfnisse, wobei den meisten klar sein dürfte, dass das Befriedigen der grundlegenden Beürfnisse weit über Nahrung, Fortpflanzung und den Schlaf hinausgeht. Das Bedürfnis nach sicherem Kontakt, nach Ausdruck und liebevoller Gemeinschaft ist wesentlich. Diese Bedürfnisse werden emotional wahrgenommen und sind individuell, d.h. bei jedem anders und an bestimmte Lebensphasen und Situationen gebunden. Sie sind in die Tages-Nacht- und Jahreszeiten und die darüber hinausgehenden Rhythmen des Lebens eingebunden.

 

Die Angst die mir in meiner Arbeit fast täglich begegnet und die mit der medialen Verbreitung weiter genährt wird, wächst so weiter an und wird geradezu verankert. Durch die Angst vor Ansteckung mit diesem „Kleinstwesen“, wird unsere Trennung von dem was uns lebendig umgibt, offensichtlich. Die mit den Massenmedien verbreitete Propaganda

verstärkt die Angst und erzeugt Ohnmachtsgefühle. Die Menschen fühlen diese Trennung und erleben sich kaum noch als Teil der Natur und machtvolle Schöpferwesen.

 

Mit der Trennung von Religion und Naturbeobachtung am Beginn der Neuzeit hat diese Selbstentfremdung des Menschen einen dramatischen Einbruch erfahren. In dessen Folge entschied sich im 19ten 20igsten Jahrhundert auch ein Richtungsstreit innerhalb der Medizin, dessen Hauptvertreter der Mikrobiologe Louis Pasteur und der Biologe P.J.A.

Béchamp waren. Pasteur postulierte, dass die Keime Krankheit ursächlich hervorbringen bzw. auslösen (er war es auch der die Impfung postulierte). Béchamp lehrte, dass es ein entsprechendes Milieu brauche, um zu erkranken. Es ist verbrieft, dass Pasteur auf dem Sterbebett sagte: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu alles“.

 

So begann der unerbittliche „Mikrobenkrieg“. Wo immer der Feind auftauchte, er musste er ausgerottet werden. Kampf

den Infektions-Krankheiten, hieß das Losungswort. Impfstoffe und Medikamente wurden entwickelt und weltweit verkauft. Eine führende Rolle bei der Entwicklung und Bekämpfung der Krankheitserreger spielte das Institut Pasteur. Es wurde 1888 sieben Jahre nach Pasteurs Tod, gegründet. Auch das Robert Koch Institut lebt immer noch dieser niemals bewiesenen Idee nach und versorgen Behörden und Gesundheitsinstitutionen mit den aktuellsten „Fakten“.

 

Nach dem derzeitigen neuzeitlichen biologischen Medizinverständnis, ist das Milieu das bio-soziale Umfeld indem die Psyche interagiert und sich zu regulieren versucht.

 

Nach der materialistischen Doktrin werden Krankheit an sich und ihre Symptome zunehmend als etwas, was ausserhalb vom eigenen Erleben und Zutun abläuft, gedeutet. Das Krankheitsgeschehen wird als Krieg im Körper missverstanden. Schulmedizinisch muss somit „Heilung“, die mit Symptom-Freiheit gleichgesetzt wird, auf körperlicher Ebene hergestsellt werden. Welch gigantische Hilflosigkeit gegenüber dem Lebendigen!


Ein neuer Blick auf das Immunsystem ist NOT-WENDIG!........weiterlesen


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Corona - eine Ver(w)irrung
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Autor:  Heinz Schmid, Heilpraktiker in Steckborn, www.zensys.ch

 

Bilder pixabay: Pfeile: Gordon Johnson / Weltraum: Sergei Belozerov

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